Spritzenlose Anästhesie

Angst vor der Spritze?

handstück mit nadel

Viele Menschen haben mehr Angst vor der Betäubungsspritze als vor der Behandlung selbst. Untersuchungen zeigen, dass Patienten, die eine Anästhesie mit dem Zauberstab (the wand) erhalten, weniger Schmerzen bei der Injektion verspüren und später somit auch keine Angst mehr vor Betäubungen haben. Diese positive, psychologische und praktische Bedeutung wird von namenhaften, internationalen Experten bestätigt und veröffentlicht.

Der Injektionscomputer ermöglicht eine spezielle Technik, mit der das Anästhetikum der Nadelspitze voraus fließt. Die Nadelspitze dringt also immer in bereits betäubtes Gewebe vor und verursacht somit keine Schmerzen während der Injektion.

Der Computer steuert, überwacht und reduziert den Druck mit dem das Anästhetikum in das Gewebe eingebracht wird. Der Injektionsdruck, als Hauptursache für den Schmerz einer Spritze, wird so verringert, dass die Abgabe des Anästhetikums nicht oder nur geringfügig wahrgenommen wird. Der Schmerz, der durch die Injektion des Anästhetikums in das Gewebe mit hohem Druck verursacht, wird, entsteht so erst gar nicht.